Roco 69047 E-Triebzug BR 420 orange AC Spur H0
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Roco H0 Wechselstrom-Version S-Bahn Baureihe 420 orange jetzt zum SALE-Aktionspreis!
Informationen zum AC-Triebzug S-Bahn München:
Bahn: DB AG
Epoche: V
Stromsystem: 3-Leiter Wechselstrom - für System märklin
Decoder Motorola-Format eingebaut - automatische Systemerkennung: digital - analog
Lichtwechsel: weiß
LüP: 772 mm
Angetriebene Achsen: 4 (2 Haftreifen)
Wechselstromausführung des Modells des ET 420 001-1 der S-Bahn München. Als Museumsfahrzeug ist er im angenäherten Ablieferzustand des Jahres 1969 gehalten. Dazu gehören u.a. die ursprünglichen zwei Stromabnehmern, die orange-kieselgraue Lackierung und das DB-Logo in negativer Darstellung.ET 420.
Kein anderes Fahrzeug repräsentiert das S-Bahn Zeitalter so wie der mittlerweile in die Jahre gekommene Elektrotriebwagen der Baureihe ET 420. Im Jahr der Olympischen Spiele in München 1972 in Betrieb genommen, fand das dreiteilige Fahrzeug in der Folge nicht nur Verwendung im S-Bahn Netz der bayerischen Hauptstadt, sondern auch in Stuttgart und Frankfurt.
Von den "blauen Münchnern" und einer einzigen roten Versuchslackierung für Frankfurt/Main abgesehen, wurden die Fahrzeuge in orange-kieselgrau lackiert, in einem Design, das an die versuchsweise eingeführte Poplackierung erinnert. Eine dreiteilige Einheit, deren mittlerer Teil als BR 421 geführt wird, hat eine Länge von 67.400 mm, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, besitzt eine Leistung von 2.400 kW und bietet Platz für 448 Passagiere, darunter 194 Stehplätze.
Die drei Zugteile sind untereinander allerdings nicht verbunden, auf ein WC müssen die Passagiere verzichten. Die zwischen 1969 und 1997 in 8 Bauserien gefertigten Triebwagen sind in Aluminiumleichtbauweise hergestellt, jede der insgesamt 12 Achsen besitzt einen Tatzlagerantrieb und jeder Triebwagen hat zwei unabhängig voneinander funktionierende elektrische Einheiten.
Die Züge sind doppel- und mehrfachtraktionsfähig, Scharffenberg-Kupplungen erlauben eine schnelle und sichere Trennung der Züge an den Haltepunkten. 6 Türen pro Wagen sorgen für schnelles Ein- und Aussteigen der Passagiere und somit für kurze Aufenthalte in den Bahnhöfen. Ursprünglich war der ET 420 mit 2 Stromabnehmern ausgestattet, wovon einer mit der Zeit von den Zügen verschwand.
Durch das Neubeschaffungsprogramm der Deutschen Bahn AG (DB AG) ist auch der Nah- und S-Bahnverkehr massiv betroffen und der ET 420 wird immer mehr zur Seltenheit auf deutschen Schienen. Im Ballungsraum Frankfurt/Main ist er noch in größerer Stückzahl anzutreffen, ein Museumszug wurde bereits dem Verkehrsmuseum in Nürnberg übergeben.
Informationen zum AC-Triebzug S-Bahn München:
Wechselstromausführung des Modells des ET 420 001-1 der S-Bahn München. Als Museumsfahrzeug ist er im angenäherten Ablieferzustand des Jahres 1969 gehalten. Dazu gehören u.a. die ursprünglichen zwei Stromabnehmern, die orange-kieselgraue Lackierung und das DB-Logo in negativer Darstellung.ET 420.
Kein anderes Fahrzeug repräsentiert das S-Bahn Zeitalter so wie der mittlerweile in die Jahre gekommene Elektrotriebwagen der Baureihe ET 420. Im Jahr der Olympischen Spiele in München 1972 in Betrieb genommen, fand das dreiteilige Fahrzeug in der Folge nicht nur Verwendung im S-Bahn Netz der bayerischen Hauptstadt, sondern auch in Stuttgart und Frankfurt.
Von den "blauen Münchnern" und einer einzigen roten Versuchslackierung für Frankfurt/Main abgesehen, wurden die Fahrzeuge in orange-kieselgrau lackiert, in einem Design, das an die versuchsweise eingeführte Poplackierung erinnert. Eine dreiteilige Einheit, deren mittlerer Teil als BR 421 geführt wird, hat eine Länge von 67.400 mm, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, besitzt eine Leistung von 2.400 kW und bietet Platz für 448 Passagiere, darunter 194 Stehplätze.
Die drei Zugteile sind untereinander allerdings nicht verbunden, auf ein WC müssen die Passagiere verzichten. Die zwischen 1969 und 1997 in 8 Bauserien gefertigten Triebwagen sind in Aluminiumleichtbauweise hergestellt, jede der insgesamt 12 Achsen besitzt einen Tatzlagerantrieb und jeder Triebwagen hat zwei unabhängig voneinander funktionierende elektrische Einheiten.
Die Züge sind doppel- und mehrfachtraktionsfähig, Scharffenberg-Kupplungen erlauben eine schnelle und sichere Trennung der Züge an den Haltepunkten. 6 Türen pro Wagen sorgen für schnelles Ein- und Aussteigen der Passagiere und somit für kurze Aufenthalte in den Bahnhöfen. Ursprünglich war der ET 420 mit 2 Stromabnehmern ausgestattet, wovon einer mit der Zeit von den Zügen verschwand.
Durch das Neubeschaffungsprogramm der Deutschen Bahn AG (DB AG) ist auch der Nah- und S-Bahnverkehr massiv betroffen und der ET 420 wird immer mehr zur Seltenheit auf deutschen Schienen. Im Ballungsraum Frankfurt/Main ist er noch in größerer Stückzahl anzutreffen, ein Museumszug wurde bereits dem Verkehrsmuseum in Nürnberg übergeben.
Produkteigenschaften
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Aktion
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Bahnen (D)
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Betriebsart
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Digitalsystem
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Epoche
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Herkunftsland
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Hersteller
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Lok-Typ
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Spurweite
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