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Produktdetails

märklin 1 Elektrolok BR 162 der Hectorrail | Epoche VI | mfx/DCC Sound | Spur 1 1/32.

 

Highlights:

  • Komplette hochdetaillierte Neuentwicklung aus Zinkdruckguss mit angesetzten Messing-Schleudergussteilen
  • Hochdetailliertes Profimodell
  • Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer
  • Digital schaltbare Telex-Kupplung vorne und hinten
  • Äußerst umfangreiche Soundausstattung
  • Strompuffer
  • Schraubenkupplungen für vorn und hinten im Lieferumfang

 

Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 162 der Hectorrail Betriebsnummer 162.007 (151 134-4). Betriebszustand der Epoche VI um 2019.

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Messing-Schleudergussteile. Mit Digital-Decoder mfx mit bis zu 32 Funktionen, eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lüfter, Lokpfiff, weitere Ansagen und Warnmeldungen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom,  Märklin Digital und DCC möglich. Hochleistungsmotoren mit  Antrieb auf alle Achsen. Strompuffer parametrisierbar. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer. Weiß/rotes LED-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung schaltbar, LED-Beleuchtung in den Führerständen ebenso wie Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig. Führerstandstüren zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Scheibenwischer, Pfeife u.v.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte fernbedienbare Telexkupplung  hinten, vorne Schraubenkupplung. Jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar (im Lieferumfang enthalten). Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 60,9 cm. Gewicht ca. 6,9 kg.

 

Vorbildinformationen:

Auf Grund gestiegener Leistungsanforderungen im schweren und schnellen Güterverkehr erschien 1972 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 die Reihe 151. Ihre Konstruktion sah für den Güterverkehr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und Zuglasten bis 2.000 Tonnen vor, was nur von einer Lok mit über 5.000 kW Leistung erreicht werden konnte. Für die Konstruktion der 151 zeichneten sich Krupp und AEG verantwortlich. Mit äußerster Anwendung der Leichtbautechnik konnte die geforderte Radsatzlast trotz leistungsfähigerem Haupttransformator und verstärkter elektrischer Widerstandsbremse eingehalten werden.


Erneut wurde ab 1997 die Farbgebung auf verkehrsrot geändert und der Latz auf den Lokfronten wich einem schmäleren Balken. Nach einer Unfallausbesserung im AW Opladen erglänzte die 151 004 im September 1997 dann als erste im neuen Farbkleid. Ab Herbst 1998 begann die Ausrüstung der 151er mit dem Einholmstromabnehmer DBS 54, den dann sukzessive fast alle Maschinen erhalten. Mit der Gründung der DB Cargo AG zum 1. Januar 1999 und der Zuweisung aller 151er zu ihr endete auch der Einsatz der Maschinen im Reisezugverkehr. Ihre Zugehörigkeit zur DB-Güterverkehrsparte zeigte nun die seitliche Aufschrift „DB Cargo“. Ab November 2003 waren alle 151er in Nürnberg Rbf beheimatet, wobei sich an ihrer Instandhaltung weitere Werke beteiligten.

 

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Eigenschaften
Baureihe
Betriebsart
Hersteller
Digitalsystem
Bahnen (D)
Lok-Typ
Altersempfehlung
Neuheiten
Neuheit 2022
Epoche
Herkunftsland
Spurweite
Bewertungen
märklin märklin 55253 E-Lok BR 162 007 Hectorrail | mfx/DCC Sound | Spur 1 märklin 55253 E-Lok BR 162 007 Hectorrail | mfx/DCC Sound | Spur 1

märklin 1 Elektrolok BR 162 der Hectorrail | Epoche VI | mfx/DCC Sound | Spur 1 1/32.

 

Highlights:

  • Komplette hochdetaillierte Neuentwicklung aus Zinkdruckguss mit angesetzten Messing-Schleudergussteilen
  • Hochdetailliertes Profimodell
  • Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer
  • Digital schaltbare Telex-Kupplung vorne und hinten
  • Äußerst umfangreiche Soundausstattung
  • Strompuffer
  • Schraubenkupplungen für vorn und hinten im Lieferumfang

 

Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 162 der Hectorrail Betriebsnummer 162.007 (151 134-4). Betriebszustand der Epoche VI um 2019.

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Messing-Schleudergussteile. Mit Digital-Decoder mfx mit bis zu 32 Funktionen, eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lüfter, Lokpfiff, weitere Ansagen und Warnmeldungen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom,  Märklin Digital und DCC möglich. Hochleistungsmotoren mit  Antrieb auf alle Achsen. Strompuffer parametrisierbar. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer. Weiß/rotes LED-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung schaltbar, LED-Beleuchtung in den Führerständen ebenso wie Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig. Führerstandstüren zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Scheibenwischer, Pfeife u.v.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte fernbedienbare Telexkupplung  hinten, vorne Schraubenkupplung. Jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar (im Lieferumfang enthalten). Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 60,9 cm. Gewicht ca. 6,9 kg.

 

Vorbildinformationen:

Auf Grund gestiegener Leistungsanforderungen im schweren und schnellen Güterverkehr erschien 1972 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 die Reihe 151. Ihre Konstruktion sah für den Güterverkehr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und Zuglasten bis 2.000 Tonnen vor, was nur von einer Lok mit über 5.000 kW Leistung erreicht werden konnte. Für die Konstruktion der 151 zeichneten sich Krupp und AEG verantwortlich. Mit äußerster Anwendung der Leichtbautechnik konnte die geforderte Radsatzlast trotz leistungsfähigerem Haupttransformator und verstärkter elektrischer Widerstandsbremse eingehalten werden.


Erneut wurde ab 1997 die Farbgebung auf verkehrsrot geändert und der Latz auf den Lokfronten wich einem schmäleren Balken. Nach einer Unfallausbesserung im AW Opladen erglänzte die 151 004 im September 1997 dann als erste im neuen Farbkleid. Ab Herbst 1998 begann die Ausrüstung der 151er mit dem Einholmstromabnehmer DBS 54, den dann sukzessive fast alle Maschinen erhalten. Mit der Gründung der DB Cargo AG zum 1. Januar 1999 und der Zuweisung aller 151er zu ihr endete auch der Einsatz der Maschinen im Reisezugverkehr. Ihre Zugehörigkeit zur DB-Güterverkehrsparte zeigte nun die seitliche Aufschrift „DB Cargo“. Ab November 2003 waren alle 151er in Nürnberg Rbf beheimatet, wobei sich an ihrer Instandhaltung weitere Werke beteiligten.

 

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Produkt-Nr.: 001-55253
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