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Produktdetails

märklin 1 Tender-Dampflokomotive Baureihe 75.4 der DRG in Ep.II | mfx Sound | Spur 1

 

Vorbild: Tender-Dampflokomotive 75.4 der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG). Frühere Badische Baureihe IVc.
 
Modell:
Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall. Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Details und detailliertem Führerstand. Läutewerk hinter dem Schornstein angebracht, Hülsenpuffer, Kohlenkasten mit Brettererhöhung, vorbildgerecht langer Schornsteinaufsatz, Nachbildung der Rauchkammertür mit Zentralverschluß uvm. Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. 3 Achsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß und Zylinderdampf. Zweilicht-Spitzensignal mit Nachbildung der Gaslampen für Ölgas, epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Spitzenbeleuchtung und Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LED. Mit Führerstands- und Feuerbüchsenbeleuchtung. Modell vorne mit Schraubenkupplung, und hinten mit Systemkupplung, jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar. Zum Lieferumfang des Lokmodells gehört ein Ausstattungspaket mit Schrauben- und Klauenkupplung, bzw. Dampföl sowie eine Lokführer- und Heizerfigur. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 39,7 cm.
 

  Control
Unit
Mobile
Station
Mobile
Station 2
Central
Station
Spitzensignal · · · ·
Raucheinsatz · · · ·
Dampflok-Fahrgeräusch · · · ·
Lokpfiff · · · ·
Direktsteuerung · · · ·
Führerstandsbeleuchtung
· · ·
Kohle schaufeln
· · ·
Glocke
· · ·
Rangierpfiff
· · ·
Bremsenquietschen aus

· ·
Dampf ablassen

· ·
Luftpumpe

· ·
Generatorgeräusch

· ·
Injektor

· ·
Sanden

· ·

Highlights:
  • Komplette Neuentwicklung.
  • Hochdetaillierte Vollmetallbauweise. Fahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss.
  • Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß und Zylinderdampf.
  • Lastgesteuertes radsynchrones Fahrgeräusch.
  • Rauchkammertür, Wasserkastendeckel und Domdeckel zum Öffnen, mit vielen Originaldetails.
  • Spitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LED.
  • Feuerbüchsenflackern zweifarbig.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • mfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC.
 
Baureihen 75.4, 75.10-11 (badische VI c1-9) Auf den kurvenreichen und steilen Strecken in Baden hatte sich die Gattung VI b (spätere DRG-Baureihe 75.1-3) gut bewährt. Die Badische Staatsbahn griff deshalb bei der Weiterentwicklung dieses Typs auf die Achsfolge 1’C1’ zurück, stattete jedoch die Maschinen der neuen Gattung „VI c“ mit einem Heißdampftriebwerk aus. Die höhere zulässige Radsatzfahrmasse ließ neben dem Einbau eines Überhitzers auch einen größeren Kessel zu, weshalb die Leistungsfähigkeit und die Geschwindigkeit der neuen Lok noch einmal erhöht werden konnte. Unter diesem Gesichtspunkt wurde der Raddurchmesser von 1.480 auf 1.600 mm vergrößert wie auch der feste Radsatzstand von 3.400 auf 4.000 mm. Entstanden war nun die schnellste Länderbahn-1'C1'-Tenderlok Deutschlands. Die erste Lieferung erfolgte 1914 durch die Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe (MBG). Mit sechs weiteren Lieferserien konnten bis 1917 insgesamt 92 Maschinen in Dienst gestellt werden. Zusammen mit dem Vorgängermodell VI b bildeten sie nun etwa 50 Prozent des gesamten aktiven badischen Fuhrparks. 1918 mussten nach Ende des Ersten Weltkriegs 28 Loks als Reparationsleistung (Waffenstillstandsloks) abgegeben werden, 15 nach Frankreich und 13 nach Belgien. Da aber die VI c eine für fast alle Betriebsarten einsetzbare und überaus gelungene Konstruktion darstellte, wurden in der Übergangszeit zur Deutschen Reichsbahn (DRG) nochmals 43 Maschinen nachbestellt. Insgesamt übernahm die DRG dann noch 107 Exemplare als 75 401-494 (mit Lücken) und 75 1001-1023 sowie 1101-1120. Bald machten sich die VI c auch außerhalb Badens nützlich: Ende der 1920er Jahre gelangten zehn Loks zur Berliner S-Bahn, 1935 gingen 38 Loks nach Mecklenburg. Zur DB kamen nach dem Zweiten Weltkrieg noch 66 Stück, die hauptsächlich in Freiburg, Offenburg, Radolfzell, Singen, Waldshut, Karlsruhe und Villingen eingesetzt waren. Mit der 75 1118 wurde erst 1967 die letzte VI c ausgemustert. Sie ist heute betriebsfähige Museumslok der Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) und fährt im Museumsbetrieb zwischen Amstetten und Gerstetten. Bei der DR verblieben nach 1945 noch 29 Lokomotiven. Sie liefen bis Ende der 1960er Jahre in Haldensleben, Bautzen und Löbau.

 

ACHTUNG: 15+ kein Spielzeug.

 

Eigenschaften
Betriebsart
Hersteller
Digitalsystem
Herkunftsland
Neuheiten
Spurweite
Lok-Typ
Epoche
Neuheit 2015
Altersempfehlung
Bahnen (D)
Bewertungen
märklin ausverkauft | märklin 55752 Dampflok BR 75.4 DRG | mfx | SOUND | Spur 1 ausverkauft | märklin 55752 Dampflok BR 75.4 DRG | mfx | SOUND | Spur 1

märklin 1 Tender-Dampflokomotive Baureihe 75.4 der DRG in Ep.II | mfx Sound | Spur 1

 

Vorbild: Tender-Dampflokomotive 75.4 der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG). Frühere Badische Baureihe IVc.
 
Modell:
Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall. Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Details und detailliertem Führerstand. Läutewerk hinter dem Schornstein angebracht, Hülsenpuffer, Kohlenkasten mit Brettererhöhung, vorbildgerecht langer Schornsteinaufsatz, Nachbildung der Rauchkammertür mit Zentralverschluß uvm. Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. 3 Achsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß und Zylinderdampf. Zweilicht-Spitzensignal mit Nachbildung der Gaslampen für Ölgas, epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Spitzenbeleuchtung und Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LED. Mit Führerstands- und Feuerbüchsenbeleuchtung. Modell vorne mit Schraubenkupplung, und hinten mit Systemkupplung, jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar. Zum Lieferumfang des Lokmodells gehört ein Ausstattungspaket mit Schrauben- und Klauenkupplung, bzw. Dampföl sowie eine Lokführer- und Heizerfigur. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 39,7 cm.
 

  Control
Unit
Mobile
Station
Mobile
Station 2
Central
Station
Spitzensignal · · · ·
Raucheinsatz · · · ·
Dampflok-Fahrgeräusch · · · ·
Lokpfiff · · · ·
Direktsteuerung · · · ·
Führerstandsbeleuchtung
· · ·
Kohle schaufeln
· · ·
Glocke
· · ·
Rangierpfiff
· · ·
Bremsenquietschen aus

· ·
Dampf ablassen

· ·
Luftpumpe

· ·
Generatorgeräusch

· ·
Injektor

· ·
Sanden

· ·

Highlights:
  • Komplette Neuentwicklung.
  • Hochdetaillierte Vollmetallbauweise. Fahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss.
  • Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß und Zylinderdampf.
  • Lastgesteuertes radsynchrones Fahrgeräusch.
  • Rauchkammertür, Wasserkastendeckel und Domdeckel zum Öffnen, mit vielen Originaldetails.
  • Spitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LED.
  • Feuerbüchsenflackern zweifarbig.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • mfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC.
 
Baureihen 75.4, 75.10-11 (badische VI c1-9) Auf den kurvenreichen und steilen Strecken in Baden hatte sich die Gattung VI b (spätere DRG-Baureihe 75.1-3) gut bewährt. Die Badische Staatsbahn griff deshalb bei der Weiterentwicklung dieses Typs auf die Achsfolge 1’C1’ zurück, stattete jedoch die Maschinen der neuen Gattung „VI c“ mit einem Heißdampftriebwerk aus. Die höhere zulässige Radsatzfahrmasse ließ neben dem Einbau eines Überhitzers auch einen größeren Kessel zu, weshalb die Leistungsfähigkeit und die Geschwindigkeit der neuen Lok noch einmal erhöht werden konnte. Unter diesem Gesichtspunkt wurde der Raddurchmesser von 1.480 auf 1.600 mm vergrößert wie auch der feste Radsatzstand von 3.400 auf 4.000 mm. Entstanden war nun die schnellste Länderbahn-1'C1'-Tenderlok Deutschlands. Die erste Lieferung erfolgte 1914 durch die Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe (MBG). Mit sechs weiteren Lieferserien konnten bis 1917 insgesamt 92 Maschinen in Dienst gestellt werden. Zusammen mit dem Vorgängermodell VI b bildeten sie nun etwa 50 Prozent des gesamten aktiven badischen Fuhrparks. 1918 mussten nach Ende des Ersten Weltkriegs 28 Loks als Reparationsleistung (Waffenstillstandsloks) abgegeben werden, 15 nach Frankreich und 13 nach Belgien. Da aber die VI c eine für fast alle Betriebsarten einsetzbare und überaus gelungene Konstruktion darstellte, wurden in der Übergangszeit zur Deutschen Reichsbahn (DRG) nochmals 43 Maschinen nachbestellt. Insgesamt übernahm die DRG dann noch 107 Exemplare als 75 401-494 (mit Lücken) und 75 1001-1023 sowie 1101-1120. Bald machten sich die VI c auch außerhalb Badens nützlich: Ende der 1920er Jahre gelangten zehn Loks zur Berliner S-Bahn, 1935 gingen 38 Loks nach Mecklenburg. Zur DB kamen nach dem Zweiten Weltkrieg noch 66 Stück, die hauptsächlich in Freiburg, Offenburg, Radolfzell, Singen, Waldshut, Karlsruhe und Villingen eingesetzt waren. Mit der 75 1118 wurde erst 1967 die letzte VI c ausgemustert. Sie ist heute betriebsfähige Museumslok der Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) und fährt im Museumsbetrieb zwischen Amstetten und Gerstetten. Bei der DR verblieben nach 1945 noch 29 Lokomotiven. Sie liefen bis Ende der 1960er Jahre in Haldensleben, Bautzen und Löbau.

 

ACHTUNG: 15+ kein Spielzeug.

 

Produkt-Nr.: 001-55752
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ausverkauft | märklin 55752 Dampflok BR 75.4 DRG | mfx | SOUND | Spur 1
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