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BUSCH 51810 Robur Garant K30 Lieferwagen "Bahlsen - Leibniz Keks" Automodell im Maßstab 1:87 für Spurweite H0

 

Seit mehr als 125 Jahren versüßt Bahlsen die Welt mit dem legendären Leibniz Butterkeks. Gegründet wurde das Unternehmen als »Hannoversche Cakesfabrik H. Bahlsen« am 1. Juli 1889 von Hermann Bahlsen nach Übernahme des Schmuckler Fabrikgeschäft Cakes und Biscuits. Der legendäre Leibniz Cakes erhielt den Namen eines bekannten Einwohners Hannovers, Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) - früher war es üblich, Nahrungsmittel nach bekannten Persönlichkeiten zu benennen.

 

Nur zwei Jahre später, 1893, wurde Bahlsen für den »Leibniz Cakes« auf der Weltausstellung in Chicago eine Goldmedaille verliehen, eine weitere folgte 1900 auf der Weltausstellung in Paris. 1904 führte das Unternehmen die staub- und feuchtigkeitsfeste »TET«-Packung ein. Das auch heute noch eingesetzte »TET«-Zeichen ist ein Oval, eine Schlange, ein Halbkreis sowie drei Punkte. Dieses Zeichen wurde aus einer altägyptischen Hieroglyphe abgeleitet und eigentlich »dschet« ausgesprochen was bedeutet »ewig während« zur Vereinfachung der Aussprache entstand »TET«. 1905, acht Jahre bevor Henry Ford die Fließbandförderung bei der Automobilmontage einsetzte, war sie schon bei Bahlsen im Einsatz. Bahlsen führte die Lochkarte ein und war auch das erste Unternehmen Europas mit Fließbandförderung. 1911 verhalfen die Produktneuheiten »NOCH EINE«-Eiswaffeln und »ABC Russisch Brot« dem Unternehmen zum Aufstieg.

 

Ein Jahr später deutscht Hermann Bahlsen das englische Wort »Cakes« in »Keks« ein, was nur wenige Jahre danach offiziell anerkannt und auch in den Duden aufgenommen wurde. Dies hatte zur Folge, dass sich auch das Unternehmen in »H. Bahlsens Keksfabrik« umbenannte. Generationswechsel am 6. November 1919 starb der Firmengründer und drei seiner vier Söhne übernahmen die Fabrik: 1919 Hans Bahlsen, 1922 Werner Bahlsen und 1930 Klaus Bahlsen. Mit Ausbruch des zweiten Weltkrieges 1939 reduzierte sich die Produktionsliste auf elf Artikel. Für die Wehrmacht wurde Notverpflegung sowie Knäckebrot produziert.

 

 

Am Ende des Krieges waren 60 Prozent der Fabrik und fast alle Auslieferungslager zerstört. 1950 erhielt Bahlsen als eines der ersten deutschen Unternehmen eine Genehmigung zum Export. Zunächst belieferte man die Schweiz, zwei Jahre später Amerika. 1959 eröffnete das Werk Barsinghausen seine Tore, Bahlsen expandierte, schon 1963 folgte das Werk Varel. Immer größer wurde das Angebot, nun zählten schon Kartoffelchips und Erdnusslocken sowie verschiedene andere Knabbereien zum Sortiment, gefolgt von Kuchen. Firmengründungen im Ausland erweiterten immer mehr den Verbreitungsgrad der Backwaren. 1975 ging mit Werner M. Bahlsen (geb. 1949) die Firmengeschichte in die dritte Generation. 1989 feierte das Unternehmen den 100. Geburtstag. 1994 kam das mehr als 90 Jahre alte Familienunternehmen St. Michel / Frankreich (Kuchen und bretonische Kekse) dazu und nur ein Jahr später nach der Umfirmierung von »H. Bahlsens Keksfabrik KG« in »Bahlsen KG« wurden die Markenfirma »Brandt« sowie deren Tochterfirma »Gottena« übernommen.

 

 

Zum Jahrtausendwechsel teilte sich das Unternehmen in drei neue Gesellschaften auf: Bahlsen GmbH & Co.KG für Süßgebäck, Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co.KG für Snacks und die Nordeck Holding GmbH & Co.KG. 2014 konnte das Unternehmen bereits das 125. Firmenjubiläum feiern. 2016 konnte das auch der Leibniz Butterkeks und er zählt damit zu einem der ältesten Markenartikel der Welt. Der Robur Garant dürfte bestimmt für die ab 1950 genehmigten Exporte eingesetzt worden sein, schließlich musste die Ware zeitnah ausgeliefert werden. Das Unternehmen war gerade im Aufwind und die Produktionsbänder liefen auf Hochtouren. Das nach Original Vorlagen erstellte Modell ist ein Sammlerstück der Extraklasse.

 

 

ACHTUNG! Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren!

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