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ausverkauft |ESU B-WARE 31162 Diesellok BR 232 verkehrsrot | DB Cargo | AC/DC | Sound und Rauch | Spur H0
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Produktdetails

ESU H0 Diesellok Baureihe 232 303 der DB Cargo, verkehrsrot, Epoche IV. Digitale Soundlok mit Rauchgenerator und Universalelektronik. B-WARE

 

B-Ware: Rückläufer - leichte Gebrauchsspuren an Verpackung und Modell (vom Fahrbetrieb). Wechselstrom-Schleifer wurde vom Kunden abmontiert. Rauchgenerator wurde vom Kunden mit Rauchoel befüllt, deswegen befinden sich davon noch Rückstände in selbigem.

 

Zum Modell:

  • 2-Leiter-Gleichstrom / 3-Leiter-Wechselstrom Lok mit Universalelektronik und werkseitig montiertem Sound- und Rauchgenerator
  • Aufbau, Rahmen und Getriebekästen aus Metall
  • Durchbrochene Lüfter im Dachbereich
  • Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur
  • Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit separat angesetzten Federn
  • Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen, Metall-Außenspiegel bei der DR-Version
  • Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht
  • Fünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen
  • Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen
  • LokSound V4.0 M4 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb
  • Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
  • PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
  • Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss
  • Lastabhängiger Raucherzeuger, synchron zum LokSound
  • Digitalisierte Originalgeräusche einer Lok mit 16-Zylinder-Motor der Bauform 5 D 49
  • Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor
  • Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Fernlicht-Funktion des 3. Spitzenlichts, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung schaltbar
  • schaltbare Maschinenraumbeleuchtung
  • Bremsfunken beim scharfen Bremsen
  • Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers, vorbildgerechtes Ätzteil zur Abdeckung des Auspuffs, Pufferträger-Zurüstteile sowie eine zweite Kupplung liegen bei
  • Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
  • Länge über Puffer = 239,3 mm

 

Zum Original:

1973 erhielt die Deutsche Reichsbahn (DR) vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad das erste Exemplar der mit Zugheizung und dynamischer Bremse ausgestatteten Baureihe 132. Der Einbau des Generators für die Zugheizung bedingte gegenüber den nur für den Güterzugdienst geeigneten Baureihen 130 und 131 eine Verlängerung des Lokkastens auf 20.820 mm.

 

Da die Komponenten mit Ausnahme der Zugheizung sich bereits in vielen 100 Exemplaren bewährt hatten, erwies sich die neue Lok sofort als zuverlässig. Die 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks.

 

Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als ?Russe oder ?Großrusse bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis zum Ende der 1990er-Jahre und auf vielen Strecken bis weit ins neue Jahrtausend beherrschten das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast die Geräuschkulisse in Bahnhöfen und am Bahndamm.

 

Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie des Ruhrgebiets zunehmend schadanfällig wurden, beheimatete die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um.

 

Nach anfänglicher Skepsis der ungewohnten dieselelektrischen Technik gegenüber, freundeten sich die Lokführer im Westen schnell mit den Loks an. Hinzu kam aber auch, dass viele ehemalige DR-Lokführer quasi ihren Loks in den Westen folgten. Seit 1994 wird die Baureihe als BR 232 geführt, die 140 km/h schnellen Umbauloks sind bei der DB AG als BR 234 eingereiht.

 

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Eigenschaften
Baureihe
Neuheit 2016
Hersteller
Aktion
Digitalsystem
Herkunftsland
Bahnen (D)
Farbe
Neuheiten
Altersempfehlung
Epoche
Spurweite
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ESU ausverkauft |ESU B-WARE 31162 Diesellok BR 232 verkehrsrot | DB Cargo | AC/DC | Sound und Rauch | Spur H0 ausverkauft |ESU B-WARE 31162 Diesellok BR 232 verkehrsrot | DB Cargo | AC/DC | Sound und Rauch | Spur H0

ESU H0 Diesellok Baureihe 232 303 der DB Cargo, verkehrsrot, Epoche IV. Digitale Soundlok mit Rauchgenerator und Universalelektronik. B-WARE

 

B-Ware: Rückläufer - leichte Gebrauchsspuren an Verpackung und Modell (vom Fahrbetrieb). Wechselstrom-Schleifer wurde vom Kunden abmontiert. Rauchgenerator wurde vom Kunden mit Rauchoel befüllt, deswegen befinden sich davon noch Rückstände in selbigem.

 

Zum Modell:

  • 2-Leiter-Gleichstrom / 3-Leiter-Wechselstrom Lok mit Universalelektronik und werkseitig montiertem Sound- und Rauchgenerator
  • Aufbau, Rahmen und Getriebekästen aus Metall
  • Durchbrochene Lüfter im Dachbereich
  • Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur
  • Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit separat angesetzten Federn
  • Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen, Metall-Außenspiegel bei der DR-Version
  • Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht
  • Fünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen
  • Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen
  • LokSound V4.0 M4 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb
  • Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
  • PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
  • Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss
  • Lastabhängiger Raucherzeuger, synchron zum LokSound
  • Digitalisierte Originalgeräusche einer Lok mit 16-Zylinder-Motor der Bauform 5 D 49
  • Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor
  • Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Fernlicht-Funktion des 3. Spitzenlichts, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung schaltbar
  • schaltbare Maschinenraumbeleuchtung
  • Bremsfunken beim scharfen Bremsen
  • Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers, vorbildgerechtes Ätzteil zur Abdeckung des Auspuffs, Pufferträger-Zurüstteile sowie eine zweite Kupplung liegen bei
  • Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
  • Länge über Puffer = 239,3 mm

 

Zum Original:

1973 erhielt die Deutsche Reichsbahn (DR) vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad das erste Exemplar der mit Zugheizung und dynamischer Bremse ausgestatteten Baureihe 132. Der Einbau des Generators für die Zugheizung bedingte gegenüber den nur für den Güterzugdienst geeigneten Baureihen 130 und 131 eine Verlängerung des Lokkastens auf 20.820 mm.

 

Da die Komponenten mit Ausnahme der Zugheizung sich bereits in vielen 100 Exemplaren bewährt hatten, erwies sich die neue Lok sofort als zuverlässig. Die 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks.

 

Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als ?Russe oder ?Großrusse bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis zum Ende der 1990er-Jahre und auf vielen Strecken bis weit ins neue Jahrtausend beherrschten das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast die Geräuschkulisse in Bahnhöfen und am Bahndamm.

 

Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie des Ruhrgebiets zunehmend schadanfällig wurden, beheimatete die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um.

 

Nach anfänglicher Skepsis der ungewohnten dieselelektrischen Technik gegenüber, freundeten sich die Lokführer im Westen schnell mit den Loks an. Hinzu kam aber auch, dass viele ehemalige DR-Lokführer quasi ihren Loks in den Westen folgten. Seit 1994 wird die Baureihe als BR 232 geführt, die 140 km/h schnellen Umbauloks sind bei der DB AG als BR 234 eingereiht.

 

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Produkt-Nr.: 052-31162
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